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Neuer Mörtel für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern

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Autor: Sina Ruhwedel

Neuer Mörtel für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern
(Foto: MC-Bauchemie, Bottrop)

MC-Bauchemie hat das Produktportfolio seiner MC-RIM PW-Familie für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern nun um den neuen Typ 1 Trinkwassermörtel MC-RIM PW 111 ergänzt. Er erfüllt die strengen Anforderungen des DVGW und zeigt sogar eine bessere Performance als gefordert.

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und unterliegt einer sehr strengen Kontrolle. Vor diesem Hintergrund sind die Anforderungen des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.) hinsichtlich der technischen Eigenschaften und der hygienischen Unbedenklichkeit von Bauprodukten für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern auch sehr hoch. Das gilt insbesondere für die Auskleidung von Innenflächen von Trinkwasserbehältern und den direkten Kontakt mit Trinkwasser. Aus hygienischer Sicht setzt die Typ 1 Klassifizierung der mineralischen Beschichtungen die höchsten Anforderungen, denn sie schließt jegliche Zusatzmittel und kunststoffhaltige Zusatzstoffe aus. MC-RIM PW 111 erfüllt diese Anforderungen: Der rein mineralische Mörtel ist nach DVGW-Arbeitsblatt W 347 sowie W 300-5 (A) als Typ 1 Beschichtung geprüft und zertifiziert. Er ist für die Auskleidung von Stützen, Wand- und Deckenflächen in Trinkwasserbehältern, Trinkwasseraufbereitungsanlagen und für Betonbauteile in Trinkwasserschutzzonen ausgelegt und kann von Hand oder im Nassspritzverfahren appliziert werden.

Rein mineralischer Mörtel nach DVGW geprüft und zertifiziert

MC-RIM PW 111 ist wasserundurchlässig und chloriddicht und erfüllt nicht nur die strengen Anforderungen des DVGW, sondern zeigt eine weit bessere Performance. Der neue Typ 1 Trinkwassermörtel weist trotz der strengen Einschränkungen in Bezug auf die Zusammensetzung eine ausgezeichnete Gesamtporosität von ca. 7,4 % bereits nach 28 Tagen auf, während die vom DVGW gesetzte Grenze bei 12 % liegt und spätestens in einem Mörtelalter von 90 Tagen erfüllt werden muss. Die geringe Porosität und die hohe Druckfestigkeit führen zu einem höheren Widerstand der Beschichtung gegen Hydrolyse. Das dichte Gefüge in Kombination mit einem Größtkorn von nur 1,2 mm ermöglichen einen dauerhafteren Schutz der Innenflächen in Schichtdicken von bis zu 15 mm, die in einem Arbeitsgang aufgetragen werden können. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

MC-RIM PW 111 ist außerdem als R4 Mörtel nach DIN EN 1504-3 klassifiziert und kann daher sowohl für die Instandsetzung von Betonbauteilen in statisch relevanten als auch nicht statisch relevanten Bereichen eingesetzt werden.

(Quelle: MC-Bauchemie)

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