Generic filters
FS Logoi

Neuer Mörtel für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern

MC-Bauchemie hat das Produktportfolio seiner MC-RIM PW-Familie für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern nun um den neuen Typ 1 Trinkwassermörtel MC-RIM PW 111 ergänzt. Er erfüllt die strengen Anforderungen des DVGW und zeigt sogar eine bessere Performance als gefordert. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und unterliegt einer sehr strengen Kontrolle. Vor diesem Hintergrund sind die Anforderungen […]

von | 16.09.22

MC-Bauchemie hat das Produktportfolio seiner MC-RIM PW-Familie für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern nun um den neuen Typ 1 Trinkwassermörtel MC-RIM PW 111 ergänzt. Er erfüllt die strengen Anforderungen des DVGW und zeigt sogar eine bessere Performance als gefordert.

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und unterliegt einer sehr strengen Kontrolle. Vor diesem Hintergrund sind die Anforderungen des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.) hinsichtlich der technischen Eigenschaften und der hygienischen Unbedenklichkeit von Bauprodukten für die Instandsetzung von Trinkwasserbehältern auch sehr hoch. Das gilt insbesondere für die Auskleidung von Innenflächen von Trinkwasserbehältern und den direkten Kontakt mit Trinkwasser. Aus hygienischer Sicht setzt die Typ 1 Klassifizierung der mineralischen Beschichtungen die höchsten Anforderungen, denn sie schließt jegliche Zusatzmittel und kunststoffhaltige Zusatzstoffe aus. MC-RIM PW 111 erfüllt diese Anforderungen: Der rein mineralische Mörtel ist nach DVGW-Arbeitsblatt W 347 sowie W 300-5 (A) als Typ 1 Beschichtung geprüft und zertifiziert. Er ist für die Auskleidung von Stützen, Wand- und Deckenflächen in Trinkwasserbehältern, Trinkwasseraufbereitungsanlagen und für Betonbauteile in Trinkwasserschutzzonen ausgelegt und kann von Hand oder im Nassspritzverfahren appliziert werden.

Rein mineralischer Mörtel nach DVGW geprüft und zertifiziert

MC-RIM PW 111 ist wasserundurchlässig und chloriddicht und erfüllt nicht nur die strengen Anforderungen des DVGW, sondern zeigt eine weit bessere Performance. Der neue Typ 1 Trinkwassermörtel weist trotz der strengen Einschränkungen in Bezug auf die Zusammensetzung eine ausgezeichnete Gesamtporosität von ca. 7,4 % bereits nach 28 Tagen auf, während die vom DVGW gesetzte Grenze bei 12 % liegt und spätestens in einem Mörtelalter von 90 Tagen erfüllt werden muss. Die geringe Porosität und die hohe Druckfestigkeit führen zu einem höheren Widerstand der Beschichtung gegen Hydrolyse. Das dichte Gefüge in Kombination mit einem Größtkorn von nur 1,2 mm ermöglichen einen dauerhafteren Schutz der Innenflächen in Schichtdicken von bis zu 15 mm, die in einem Arbeitsgang aufgetragen werden können. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

MC-RIM PW 111 ist außerdem als R4 Mörtel nach DIN EN 1504-3 klassifiziert und kann daher sowohl für die Instandsetzung von Betonbauteilen in statisch relevanten als auch nicht statisch relevanten Bereichen eingesetzt werden.

(Quelle: MC-Bauchemie)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

(Foto: MC-Bauchemie, Bottrop)

Jetzt Newsletter abonnieren

Immer auf dem aktuellen Stand, automatisch in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Dialog über die Zukunft des Wasserstandorts Berlin
Dialog über die Zukunft des Wasserstandorts Berlin

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens lädt das Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) am 16. Juni 2026 zum Austausch über die Zukunft der Wasserwirtschaft ein. Im Mittelpunkt stehen Herausforderungen und Chancen für den Wasserstandort Berlin im Spannungsfeld von Klimaanpassung, Innovation und Digitalisierung.

mehr lesen
Sauberes Wasser, aber wenig Vertrauen in Trinkbrunnen
Sauberes Wasser, aber wenig Vertrauen in Trinkbrunnen

Trotz steigender Temperaturen bleiben viele öffentliche Trinkbrunnen ungenutzt. Forschende der Universität Bamberg zeigen, dass nicht mangelnde Verfügbarkeit, sondern häufig Zweifel an Sauberkeit und Sicherheit der Grund sind. Eine Studie belegt, dass einfache Hinweisschilder die Nutzung deutlich erhöhen können. Die Ergebnisse liefern wichtige Impulse für Gesundheitsvorsorge und hitzeangepasste Stadtplanung.

mehr lesen
Sedimente erzählen die Umweltgeschichte
Sedimente erzählen die Umweltgeschichte

Sedimente in Stauseen speichern Informationen über Schadstoffeinträge und Umweltveränderungen über viele Jahrzehnte hinweg. Ein neues Forschungsprojekt der Universität Würzburg untersucht fünf Stauseen in der Eifel, um Belastungen durch Schadstoffe, Schwermetalle und Mikroplastik zu analysieren. Mithilfe von Bohrkernen und modernen Analysemethoden wollen die Forschenden Entwicklungen der vergangenen 100 Jahre nachvollziehen. Gleichzeitig sollen die Daten helfen, aktuelle Veränderungen und die Wirksamkeit von Umweltschutzmaßnahmen besser zu bewerten.

mehr lesen

Firmen zum Thema

Sie möchten den Wassermeister testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die Wassermeister kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03