Generic filters
FS Logoi

HUBER SE erhält Auszeichnung „Bayerns Best 50“

Die HUBER SE ist am 26. Juli 2022 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie als „Bayerns Best 50“ und damit als eines der 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen des Freistaats ausgezeichnet worden. Im Schloss Schleißheim nördlich von München übergab Staatsminister Hubert Aiwanger die offizielle Urkunde an Georg Huber, Vorstandsvorsitzender der HUBER SE. Das Bayerische […]

von | 29.08.22

Die HUBER SE ist am 26. Juli 2022 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie als „Bayerns Best 50“ und damit als eines der 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen des Freistaats ausgezeichnet worden. Im Schloss Schleißheim nördlich von München übergab Staatsminister Hubert Aiwanger die offizielle Urkunde an Georg Huber, Vorstandsvorsitzender der HUBER SE.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat es sich mit dem Wettbewerb „Bayerns Best 50“ zum Ziel gesetzt, die Leistungen von mittelständischen Unternehmen auszuzeichnen: Unternehmer, die neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, seien das Rückgrat der Wirtschaft. Unternehmertum zu leben, Verantwortung zu übernehmen und Arbeitsplätze zu schaffen, bildeten die Grundlage für den hohen Lebensstandard in Bayern, so das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

„Die geehrten Unternehmen stehen für wirtschaftlichen Erfolg“, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in seiner Rede im Rahmen der Preisverleihung. „Sie alle eint, dass sie in den letzten fünf Jahren ihren Umsatz und die Anzahl ihrer Beschäftigten steigern konnten. Mit diesen wirtschaftlichen Leistungen und den neu geschaffenen Arbeitsplätzen haben sie den Freistaat nach vorne gebracht. Der Preis ist Signal und Ansporn für die gesamte bayerische Wirtschaft, unbeirrt am eingeschlagenen Wachstumskurs festzuhalten. Der Mittelstand steht für ein gemeinsames Anpacken, das viel Potenzial für die Zukunft hat. Sie meistern die wirtschaftlichen Herausforderungen mit Weitblick, der nötigen Gelassenheit und vielen neuen Innovationen.“

Bayerischer Mittelstand: Fundament für die Ausbildung der nächsten Generation

Der Mittelstand sei das Fundament der Ausbildung der nächsten Generation, zumal über 80 % der Auszubildenden bei mittelständischen Unternehmen ihren Einstieg in das Berufsleben erhielten: „Selbst auszubilden ist eine sehr gute Strategie der Unternehmen, um sich die Fachkräfte von morgen zu sichern“, sagte Aiwanger.

Georg Huber: „Auszeichnung ist Bestätigung und Ansporn zugleich“

„Die Auszeichnung als eines der 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen ganz Bayerns ist für uns eine Bestätigung unseres Weges und unserer Entwicklung“, sagte Georg Huber, Vorstandsvorsitzender der HUBER SE, nach der Preisverleihung. „Und gleichzeitig ist sie für uns Ansporn, diese Entwicklung erfolgreich weiterzuführen: Trotz globaler Herausforderungen sind wir auf Wachstumskurs, was sich in der steigenden Zahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Berching und bei den rund 25 Tochtergesellschaften weltweit zeigt. Der Preis soll selbstverständlich auch als Auszeichnung aller HUBER Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstanden werden, denn mit ihrer Arbeit tragen sie wesentlich zu dieser positiven Entwicklung bei. Mein Dank gilt allen HUBERanern in Berching und weltweit: Lassen Sie uns den Weg gemeinsam ebenso erfolgreich in die Zukunft gehen.“

Auswahl der Preisträger durch unabhängige Jury nach objektiven Kriterien

Alle Preisträger wurden von der unabhängigen Jury, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, nach objektiven Kriterien im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ermittelt. Die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ wurde 2022 zum 21. Mal verliehen und soll laut dem Wirtschaftsministerium im Frühjahr 2023 in die nächste Runde gehen.

(Quelle: Huber SE)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Verdienter Preis: Vorstandsvorsitzender Georg Huber (Mitte) nahm die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (links) entgegen. (© Studio SX HEUSER).

Jetzt Newsletter abonnieren

Immer auf dem aktuellen Stand, automatisch in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Neue Ionentauscher arbeiten zuverlässig im Wasserwerk Rauental, Rastatt
Neue Ionentauscher arbeiten zuverlässig im Wasserwerk Rauental, Rastatt

Sie wiegen gefüllt je 35 Tonnen, sind 7 Meter hoch und fassen ein Volumen von je 20 Kubikmetern: Im Juni wurden mittels Spezialtransporter zwei Ionentauscher ans Wasserwerk Rauental (Rastatt, Baden-Württemberg) angeliefert. Es handelt sich um zwei Filter, die mit unterschiedlichen Harzen gefüllt sind, die per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) aus dem Grundwasser filtern.

mehr lesen
Neuer Trinkwasser-Hochbehälter stärkt Versorgung in Niedersachsen
Neuer Trinkwasser-Hochbehälter stärkt Versorgung in Niedersachsen

Die Harzwasserwerke investieren weiter in die zuverlässige Trinkwasserversorgung Niedersachsens: In der Gemeinde Liebenburg im Landkreis Goslar entsteht derzeit ein neuer Hochbehälter, der künftig bis zu 20.000 Kubikmeter Trinkwasser speichern kann. Damit wächst die Gesamtkapazität des Standorts auf rund 60.000 Kubikmeter. Lewerberg wird somit zum größten Hochbehälter-Standort der Harzwasserwerke.

mehr lesen
Fünf Tonnen schwerer Wasserhahn im Wasserwerk Marienhafe eingebaut
Fünf Tonnen schwerer Wasserhahn im Wasserwerk Marienhafe eingebaut

Millimeterarbeit war kürzlich gefragt beim Neubau des Wasserwerks Marienhafe des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV). Denn es galt, ein so genanntes Schieberkreuz, das zum Verschließen einer Wasserleitung dient, passgenau gleichzeitig mit zwei Rohren zu verbinden. Der Schieber hat die Funktion eines Wasserhahns – nur, dass dieser Wasserhahn ungefähr fünf Tonnen wiegt. Kein Wunder, denn die Rohre, die er verbindet, haben einen Innendurchmesser von 800 Millimetern.

mehr lesen
iro 2026: Strategien für Netze von morgen
iro 2026: Strategien für Netze von morgen

Am 5. und 6. Februar 2026 wird Oldenburg wieder zum Treffpunkt für Fachleute aus Kommunen, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Ingenieurbüros, Bauunternehmen sowie Forschung und Lehre. Unter dem Leitthema „Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen“ widmet sich das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum den zentralen Fragen einer zukunftsfähigen Netzarchitektur: Wie lassen sich bestehende Netze erhalten und neue Netze so gestalten, dass beide gemeinsam die Grundlage einer tragfähigen Gesamtstrategie für unsere Daseinsvorsorge bilden?

mehr lesen

Firmen zum Thema

Sie möchten den Wassermeister testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die Wassermeister kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03