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Flexibel je nach Einsatz: Pay-per-use für die Wasseraufbereitung

Bereits seit einigen Jahren können Kunden von Veolia Water Technologies Deutschland auf flexible Investitionsmodelle zurückgreifen, um Lösungen zur Wasseraufbereitung individuell zu realisieren. Seit 2021 gibt es nun mit dem AQUAservice Pay-per-use die flächendeckende Möglichkeit der verbrauchsbasierten Abrechnung über alle Branchen und viele Produktgruppen hinweg. Die Ausweitung des Angebotes ist Teil der Strategie, die Unternehmen in […]

von | 09.03.21

Bereits seit einigen Jahren können Kunden von Veolia Water Technologies Deutschland auf flexible Investitionsmodelle zurückgreifen, um Lösungen zur Wasseraufbereitung individuell zu realisieren. Seit 2021 gibt es nun mit dem AQUAservice Pay-per-use die flächendeckende Möglichkeit der verbrauchsbasierten Abrechnung über alle Branchen und viele Produktgruppen hinweg. Die Ausweitung des Angebotes ist Teil der Strategie, die Unternehmen in Deutschland eine umgehende und nachhaltige Modernisierung ihrer Anlagen ermöglichen soll.

Um einen Investitionsstau in Deutschland im wichtigen Bereich der Wasseraufbereitung zu vermeiden und um Kunden den Umstieg auf ökologische und nachhaltige Technologien umgehend zu erleichtern, können ab sofort viele Standardanlagen und alle Services im Paket mit Pay-per-use genutzt werden. Ob zur Trink- und Abwasseraufbereitung, oder bei Prozesswasser wie etwa in Laboren oder bei der Aufbereitung von Heizungs- und Kühlwasser, durch dieses Angebot können alle Unternehmen ihre Investitionen mit Alternativen zum klassischen Anlagenkauf nachholen und Kapazitäten erweitern.

Lösungen im Pay-per-use Modell kombinieren die Nutzung moderner Technologie mit dem kompletten Serviceangebot. Ob nach Wasserverbrauch oder der Benutzungsdauer abgerechnet, durch eine transparente Kostenstruktur entsteht Planungssicherheit für Kunden, um trotzdem flexibel auf alle möglichen Ereignisse reagieren zu können. Der große Vorteil liegt neben der sofortigen Anlagenverfügbarkeit, vor allem in der Gewissheit einer dauerhaft optimal gewarteten Anlage durch die Wasserexperten von Veolia ohne eigene Personalressourcen aufbauen zu müssen. Damit können erstmals alle Services in einem Paket genutzt werden ohne Mehrkosten für die Kunden.

„Wir sehen in Deutschland einen hohen Modernisierungsbedarf und müssen jetzt handeln, um langfristig Sicherheitsrisiken, Produktivitätsverluste und letztlich Wettbewerbsnachteile unserer Kunden zu verhindern”, erläutert Volker Alps, Geschäftsführer Vertrieb, von Veolia Water Technologies Deutschland. „In der Kombination aus maximalem Service und modernster Technologie profitieren Kunden bei Pay-per-use vor allem von planbaren Kosten ohne komplizierte Budgetierungsprozesse. In dem jetzigen Umfang führen wir dieses Modell erstmals flächendeckend ein”.

Neben dem AQUAService Pay-per-use können Anlagen von Veolia Water Technologies grundsätzlich sowohl mobil als auch stationär gemietet oder geleast werden. Je nach Modell sind kurz- und langfristige Verträge und Anlagen für Notfalleinsätze erhältlich. Mehr zu AQUAService Pay-per-use unter https://www.veoliawatertechnologies.de/service/pay-per-usewasseraufbereitung

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Verbrauchsbasierte Abrechnung bietet Potentiale – Wasseraufbereitung mit Pay-per-use

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