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Webinar: Überflutungsnachweis nach DIN oder mittels 2-D-Oberflächenabflussmodellierung?

Im dem kostenlosen Webinar der Firmen InnoAqua und Sieker am 5. August 2021 um 10:30 Uhr (ca. 1 Std.) werden beide Verfahren anhand von praktischen Projektanwendungen in den Softwarelösungen STORM und InfoWorks ICM erläutert und auf wesentliche Unterschiede eingegangen. Anschließend bietet eine Live Frage- und Antwortrunde Raum für Antworten auf Ihre Fragen. Starkregen gilt als […]

von | 26.07.21

Im dem kostenlosen Webinar der Firmen InnoAqua und Sieker am 5. August 2021 um 10:30 Uhr (ca. 1 Std.) werden beide Verfahren anhand von praktischen Projektanwendungen in den Softwarelösungen STORM und InfoWorks ICM erläutert und auf wesentliche Unterschiede eingegangen. Anschließend bietet eine Live Frage- und Antwortrunde Raum für Antworten auf Ihre Fragen.

Starkregen gilt als eine der größten Herausforderungen für Stadt- und Wohngebiete und birgt neben extremen Gefahren für Menschen auch ein immenses Schadenspotenzial für Gebäude, Infrastruktur und Umwelt.

Überflutungsnachweise dienen dem Schutz vor ungeplanter Überflutung durch Starkregen. Dabei wird rechnerisch nachgewiesen, dass Starkregenereignisse zu keiner schadhaften Überflutung auf der Grundstücksebene führen.

Entwässerungskonzepte müssen entsprechend der geltenden Normen und Arbeitsblätter (DIN EN 752, DWA-A 118, DIN 1986-100) so konzipiert sein, dass Überflutungsrisiken minimiert und ggfls. auftretende Überflutungen schadlos sind.

Es gibt zwei nennenswerte Verfahren, einen Überflutungsnachweis durchzuführen. Wir zeigen Ihnen die wesentlichen Unterschiede zwischen dem vereinfachten Überflutungsnachweis gemäß DIN 1986-100 und der zweidimensionalen Oberflächenabflussmodellierung.

Das Webinar wird aufgezeichnet und im Nachgang allen registrierten Teilnehmer*Innen zur Verfügung gestellt.

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