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DVGW-Workshop: Risikobewertung in der Wasserversorgung

Die Änderung der Trinkwasserverordnung führte im Januar 2018 für Wasserversorger die Option ein, vom vorgegebenen Parameterumfang und der Häufigkeit der Trinkwasserproben abzuweichen. Und zwar dann,  wenn sie als Grundlage eine Risikobewertung ihres Systems durchführen. Eine solche Risikobewertung ist auch Bestandteil des von der Weltgesundheitsorganisation seit 2004 beworbenen Water Safety Plan. Dieser Risikobewertungs- und Risikomanagementansatz für […]

von | 22.03.21

Die Änderung der Trinkwasserverordnung führte im Januar 2018 für Wasserversorger die Option ein, vom vorgegebenen Parameterumfang und der Häufigkeit der Trinkwasserproben abzuweichen. Und zwar dann,  wenn sie als Grundlage eine Risikobewertung ihres Systems durchführen. Eine solche Risikobewertung ist auch Bestandteil des von der Weltgesundheitsorganisation seit 2004 beworbenen Water Safety Plan. Dieser Risikobewertungs- und Risikomanagementansatz für die Wasserversorgung wird seit mehr als zehn Jahren in Deutschland angewendet.

Ziel des Workshops ist es, sich mit den Herausforderungen in der Wasserversorgung wie mit der Grundproblematik der reinen Endproduktkontrolle auseinander zu setzen. Damit kann ein Verständnis des Ablaufs eines Risikomanagements und des möglichen formalen Aufbaus gewonnen werden.

Es erfolgt die praxisnahe Einführung in das Thema Water-Safety-Plan/Technisches Risikomanagement in Form von Gruppenübungen für wichtige Bearbeitungsschritte. Außerdem wird Ihnen das Grundverständnis über die rechtlichen Grundlagen und formelle Bestandteile einer risikobewertungsbasierten Anpassung der Probennahmeplanung (RAP) vermittelt. Diese Veranstaltung ermöglicht den Austausch zwischen Wasserversorgern und Gesundheitsämtern zum Thema RAP.

Der Workshop findet online am 27. Mai 2021 statt und wird durch Herrn Martin Offermann vom IWW und HerrnRainer Pütz von LP AQUAconsult moderiert.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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