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Leistungsfähiges Injektionsharz dichtet sicher ab

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Autor: Kathrin Mundt

Leistungsfähiges Injektionsharz dichtet sicher ab
Das Injektionsharz IR PUR 2K WW dichtet Abwasser-, Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen (JGS) sowie Trinkwasserbehälter sicher ab. Bildquelle: Remmers, Löningen

In landwirtschaftlichen Betrieben sind Mauerwerk und Betonkonstruktionen besonders intensiven chemischen Belastungen z.B. durch Gülle oder Silage ausgesetzt. Der Bauwerksabdichtung kommt daher eine herausragende Bedeutung zu, um die Umwelt und insbesondere das Grundwasser zu schützen.

Rissinjektion und Fugenabdichtung

Der mittelständische Anbieter Remmers aus dem niedersächsischen Löningen hat für die sichere Abdichtung von Abwasser- sowie von Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen (JGS) ein neues High-Tech-Produkt entwickelt. IR PUR 2K WW ist einfach anzuwenden und weist eine außerordentlich hohe Beständigkeit bei den beschriebenen Belastungen auf.
Bei IR PUR 2K WW handelt es sich um ein leistungsfähiges Injektionsharz für die dehnfähige Injektion von Rissen und die Abdichtung von Arbeitsfugen in JGS- und Abwasseranlagen. Zu den JGS-Anlagen zählen übrigens nicht nur die Bereiche zum Lagern von Festmist, Siliergut und Gülle, sondern auch die zugehörigen Rangier- und Ladeflächen inklusive des entsprechenden Rohrleitungssystems.

Das neue Injektionsharz IR PUR 2K WW von Remmers ist einfach in der Verarbeitung

Gut geeignet für Trinkwasserbehälter

Das innovative Produkt kann darüber hinaus zur Rissinjektion von Trinkwasserbehältern eingesetzt werden. IR PUR 2K WW eignet sich mit seiner hohen Flankenhaftung für die Bauwerksabdichtung in der Konstruktion sowie als Horizontalsperre und Abdichtung im Mauerwerk. Es kann außerdem zur Verfüllung von Hohlräumen bei Wassereinbrüchen verwendet werden.

Das niedrigviskose zweikomponentige Produkt ist beständig gegenüber biogener Schwefelsäure (BSK) und weiteren Chemikalien sowie gegenüber Bitumen und Altabdichtungssystemen. Es ist zudem mikrobiologisch geprüft (DVGW W 270) und weist ein Brandverhalten B2 gemäß DIN 4102-4 auf. Laut Prüfverfahren der Deutschen Bauchemie e.V. wurde es als „total solid“ eingestuft. Alle entsprechenden Prüfzeugnisse liegen vor.

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