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LED-Strahler aus elektropoliertem Edelstahl für Wasserkammern

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Autor: Kathrin Mundt

LED-Strahler aus elektropoliertem Edelstahl für Wasserkammern

Wer im Trinkwasserbereich tätig ist, der weiß, dass hier höchste Qualitätsstandards eingehalten werden müssen. Bei jeder Neuanschaffung muss genauestens auf Material und Verarbeitung geachtet werden, damit das Trinkwasser keinesfalls verunreinigt wird.

Über 100 Wasserkammern mit neuer Beleuchtung versorgt

Die Firma KARL DOSE hat im Laufe der letzten zehn Jahre weit über 100 Wasserkammern mit neuer Beleuchtung versorgt. Bei Vorgesprächen und Besichtigungen wurde immer wieder klar, wie wichtig es im Trinkwasserbereich ist, genau die richtigen, hochwertigen Materialien einzusetzen.

Aluminium ist ungeeignet

Aluminium als Material für Gehäuse von Leuchten hat sich in Trinkwasserkammern beispielsweise als ungeeignet erwiesen. Obwohl es nominell wasserfest ist, kann die dauerhaft feuchte Luft bei Aluminium zu so starken Ausblühungen führen, dass das Gehäuse regelrecht zersetzt wird. Die aufgeraute Oberfläche ist extrem porös und löst sich bei Berührung oder Erschütterung schnell ab. So können die Partikel ins Trinkwasser geraten und dieses verunreinigen. Eine Ausrüstung mit günstigen Aluminium-Strahlern mag demnach kurzfristig Gelder einsparen, ist aber auf lange Sicht keine sinnvolle Entscheidung.
Auch Farben, Lacke oder Beschichtungen können durch die feuchte Luft oder durch mechanische Abnutzung von einer Leuchte abblättern und so ins Trinkwasser gelangen. Dies ist selbstverständlich unbedingt zu verhindern.

Unbedenklich: elektropolierter Edelstahl

Als qualitativ hochwertige und unbedenkliche Alternative bietet sich blanker, elektropolierter Edelstahl an. Dieses Metall ist extrem robust, auch in permanent feuchter Luft rostfrei, und gemäß der KTW-BWGL für die Nutzung im Trinkwasserbereich zulässig.

Der Themenbereich der Leuchtmittel wird zurzeit immer anspruchsvoller, da umweltschädigende, giftige oder energie-ineffiziente Leuchtmittel zunehmend durch EU-Verordnungen verboten werden.

LED statt Halogen oder Energiesparlampen

Ob Halogen oder Energiesparlampe, diese konventionellen Leuchtmittel werden nur noch begrenzte Zeit erhältlich sein. Sie haben außerdem den großen Nachteil, dass sie explodieren können, wodurch Glassplitter sowie in den Glaskörpern enthaltene Chemikalien in Kontakt mit dem Trinkwasser geraten. Ihre Lebensdauer ist im Vergleich zu modernen LEDs zudem erheblich kürzer.
Die zeitgemäße Alternative ist hier also LED-Technik. LEDs sind besonders langlebig, verbrauchen einen Bruchteil der Energie von herkömmlichen Leuchtmitteln und schonen so die Umwelt. Des Weiteren können LEDs nicht explodieren und setzen erheblich weniger Wärme frei als andere Leuchtmittel, wodurch auch die Gehäuse und Glasabdeckungen weniger temperaturbedingten Ausdehnungen ausgesetzt sind.

Bei KARL DOSE setzt man daher seit Jahren auf LED-Strahler aus elektropoliertem Edelstahl für den Einsatz im Trinkwasserbereich.
Die Strahler der Familie AURIGA im klassischen Design und die modernen, schlanken Strahler TUCANA (Bild) in verschiedenen Größen und Abstrahlwinkeln sind besonders beliebt und bereits in diversen Wasserkammern in Gebrauch. Ihre technischen Details wurden dabei kontinuierlich bei den Wassermeistern hinterfragt und entsprechend verbessert, um die speziellen Bedürfnisse der Wasserwirtschaft bestmöglich zu erfüllen.

Vor-Ort-Service

Da jede Wasserkammer in Form, Größe und Baumaterial variiert, sollte man bei der Planung einer neuen Beleuchtung bestenfalls vor Ort austesten, welche Größe und welcher Abstrahlwinkel für optimalen Durchblick sorgt. KARL DOSE bietet zu diesem Zweck einen Vor-Ort-Service an, bei dem ein Außendienstmitarbeiter Musterleuchten in der entsprechenden Wasserkammer demonstriert und den Wassermeistern beim Entscheidungsprozess beratend zur Seite steht.

 

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