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Erfolgsgeschichte: 50 Jahre Schachtabdeckungen aus Edelstahl

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Autor: Kathrin Mundt

Erfolgsgeschichte: 50 Jahre Schachtabdeckungen aus Edelstahl
Schachtdeckel zum 50-jährigen Jubiläum – natürlich aus Edelstahl

Die HUBER SE, weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung und Schlammbehandlung, feiert im Jahre 2021 ein Jubiläum der besonderen Art: 50 Jahre HUBER Schachtabdeckungen aus Edelstahl. Diese „silberne Erfolgsgeschichte“ belegt nicht nur einen Siegeszug des Werkstoffs Edelstahl, sondern trug auch maßgeblich zur Entwicklung von HUBER bei. Dabei waren die HUBER Schachtabdeckungen nicht immer aus dem rostfreien und glänzenden Material.

Von Stahl zu Edelstahl: Mit Pioniergeist in die Zukunft

In den 1950er und 1960er Jahren waren Schachtabdeckungen aus Stahl (gestrichen oder verzinkt) bewährte Produkte von HUBER, die überwiegend für den Wasserleitungsbau hergestellt wurden. Im Jahr 1971 erkannten die Brüder und damaligen Firmeninhaber Hans und Karl-Josef Huber den Wunsch und Bedarf vieler Kunden nach wartungsarmen Schachtabdeckungen, die keine Instandhaltungsarbeiten, wie das regelmäßige Streichen der Oberfläche, erforderten.

Die Idee, hierfür rostfreien Edelstahl zu verwenden, war geboren und wurde versuchsweise umgesetzt. Doch aller Anfang war nicht so leicht: Damals war der Werkstoff Edelstahl sehr teuer, schwer erhältlich und die Lieferzeiten dementsprechend lang.

Erste Abdeckungen maßgefertigt – 100 % Edelstahl seit 1990

Die ersten Abdeckungen fertigte HUBER stets nach Kundenwunsch und -vorgaben. Dabei nutzte das Unternehmen die Erfahrungen, die es über viele Jahre in der Produktion der Stahlabdeckungen gesammelt hatte. So waren Wasserversorger aus dem Nürnberger Raum und große bayerische Fernwasserverbände die ersten Kunden für die Schachtabdeckungen aus Edelstahl. Die Abdeckungen von HUBER sind dabei eindrucksvolles Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit: Ein großer Teil der bereits vor 50 Jahren installierten Abdeckungen ist noch heute im Einsatz.

Die Verwendung von Edelstahl bei der Produktion der Schachtabdeckungen hat sich seit den Anfängen weiterverbreitet und dank der Pionierarbeit von HUBER auf dem Markt durchgesetzt. Im Jahr 1990 stellte das Unternehmen die Fertigung von Schachtabdeckungen und anderen Produkten aus Stahl ein – das Unternehmen verschrieb sich zu 100 % dem Edelstahl.

50-jährige Entwicklungsarbeit

Heute sind Ausschreibungen, die einen anderen Werkstoff als Edelstahl für Schachtabdeckungen fordern, die große Ausnahme. In den vergangenen 50 Jahren hat sich das Verhältnis aus den Anfangsjahren somit umgekehrt.
Bis heute hat HUBER in 50-jähriger Entwicklungsarbeit ein breites Spektrum unterschiedlicher Ausführungen seiner Schachtabdeckungen entwickelt, die stets im engen Kontakt und in Zusammenarbeit mit den Kunden entstanden sind. Der Praxiseinsatz und die regelmäßige Benutzung der Abdeckungen liefern dem Unternehmen wichtige Ansätze, um die Produkte kontinuierlich zu verbessern und so die gewohnte Qualität zu liefern.
Das komplette Sortiment der HUBER Schachtabdeckungen ist übrigens „Made in Germany“ oder – um genau zu sein – „Made in Berching“.

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