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Daten aus Smart-City-Anwendungen für Stadtwerke, Energieversorger und Kommunen

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Autor: Kathrin Mundt

Daten aus Smart-City-Anwendungen für Stadtwerke, Energieversorger und Kommunen
Mit ELEMENT IoT Open Data können Bürgern öffentliche Daten gemäß Datennutzungsgesetz zur Verfügung gestellt werden. Quelle: Gettyimages

Bürger:innen haben gemäß Datennutzungsgesetz ein Recht auf freien Zugang zu Daten des öffentlichen Sektors. ZENNER IoT Solutions stellt das dafür nötige Tool bereit. Mit der Lösung ELEMENT IoT Open Data können Stadtwerke, Energieversorger und Kommunen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und Daten aus Smart-City-Anwendungen unkompliziert zur Verfügung stellen.

Immer mehr Kommunen und Städte wandeln sich zur Smart City. Dabei werden mithilfe digitaler Infrastrukturen – beispielsweise von ZENNER – viele Daten erfasst, die von Interesse für die Allgemeinheit sind. Dazu gehören beispielsweise Pegelstände stehender und fließender Gewässer, Feinstaubbelastungen, Belegung öffentlicher Parkplätze, Füllstände von Recycling-Containern oder die Erkennung von Bodenfrost. Das Datennutzungsgesetz (DNG) verpflichtet öffentliche Stellen und Unternehmen in den Bereichen Wasser-, Verkehrs- und Energieversorgung, diese Daten zur freien Nutzung, Weiterverbreitung und Weiterverwendung diskriminierungsfrei zugänglich zu machen. Die passende Softwarelösung gibt es jetzt von ZENNER IoT Solutions: ELEMENT IoT Open Data ist ein Modul, mit dem die Akteure in der Smart City alle Anforderungen des DNG unkompliziert erfüllen können.

Einfach bedienbares Werkzeug

„Mit ELEMENT IoT Open Data geben wir Stadtwerken, Energieversorgern, Kommunen und anderen Betreiber von IoT-Lösungen ein einfach zu bedienendes Werkzeug an die Hand, über das sie den Bürgerinnen und Bürgern sowohl Sensor- als auch zugehörige Metadaten zur Verfügung stellen können. Das Modul unterstützt den gesamten Prozess von der Auswahl der freizugebenden Daten über die Selbstregistrierung der Bürgerinnen und Bürger bis zur Ausgabe der Werte in offenen, maschinenlesbaren Formaten“, erklärt René Claussen, Geschäftsführer der ZENNER IoT Solutions GmbH. Eine solche Lösung steht ganz im Einklang mit der Open-Data-Strategie der Bundesregierung: Die Bereitstellung offener Daten stärkt das Vertrauen zwischen politischen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürgern, Medien und Wirtschaft und fördert eine aktive Gestaltung des digitalen Zeitalters. Deshalb entspricht das Modul auch den Förderrichtlinien der Bundesministerien hinsichtlich Open Data.

Offenes Netzwerkprotokoll

Bei der technischen Realisierung setzt ZENNER IoT Solutions auf das offene Netzwerkprotokoll MQTT. Bürgerinnen und Bürger können damit einfach und kostenfrei Zugang zu den Informationen bekommen. Nahezu in Echtzeit werden die Messdaten aus dem Internet of Things (IoT) über MQTT im Textformat zur Verfügung gestellt. Auch deshalb ist MQTT heute der De-facto-Standard im Internet of Things und kann problemlos zur Anbindung weiterer urbaner Datenplattformen genutzt werden. Der dafür notwendige Broker, der die Daten verteilt, ist als Managed Service bereits in ELEMENT IoT Open Data enthalten. Die IoT-Anbieter können sich daher komplett auf die Abbildung ihrer Anwendungsfälle konzentrieren, während ZENNER den Betrieb und die Wartung der IT-Landschaft übernimmt.

Schaufenster zu den Daten

Ist zusätzlich eine Visualisierung der Daten gewünscht, ist diese mit dem Smart-City-Dashboard von ZENNER realisierbar. Das Dashboard gibt einen Gesamtüberblick über alle IoT-Anwendungen in der Stadt. Zudem können verschiedene Stakeholder jeweils die Informationen erhalten, die sie für ihre Anwendungen brauchen. Zum Beispiel lassen sich Füllstände von Müllcontainern an den lokalen Entsorger übermitteln oder Taupunktinformationen an den kommunalen Winterdienst. „Unser Dashboard ist für Bürgerinnen und Bürger ein Schaufenster zu den Daten der smarten und vernetzten Stadt“, erklärt Claussen und ergänzt: „Man kann aus diesen Daten mehr machen, als sie nur in der öffentlichen Verwaltung zu nutzen. Offene, für alle Bürger zugängliche Daten bieten mehr Transparenz, mehr Beteiligung der Bürger und die Möglichkeit, neue Services oder Geschäftsmodelle auszuprägen“.

(Quelle: Zenner)

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