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Spurenstofftracking mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz

Mit dem „K2I-Spurenstofftracker“ entsteht eine laborübergreifende Cloudlösung, mit der Wasserversorger mittels Non-Target-Analytik detektierte organische Spurenstoffe schneller auswerten können. Mit der Non-Target-Analytic (NTS) ist es möglich, nach bekannten und sogar nach unbekannten Spurenstoffen im Wasser zu fahnden. Ein spezielles analytisches Verfahren aus Chromatografie und der hochauflösenden Massenspektrometrie kommt dabei zum Einsatz. Ein entscheidender Vorteil ergibt sich, […]

von | 11.11.22

Mit dem „K2I-Spurenstofftracker“ entsteht eine laborübergreifende Cloudlösung, mit der Wasserversorger mittels Non-Target-Analytik detektierte organische Spurenstoffe schneller auswerten können. Mit der Non-Target-Analytic (NTS) ist es möglich, nach bekannten und sogar nach unbekannten Spurenstoffen im Wasser zu fahnden. Ein spezielles analytisches Verfahren aus Chromatografie und der hochauflösenden Massenspektrometrie kommt dabei zum Einsatz. Ein entscheidender Vorteil ergibt sich, wenn es mit Hilfe der Digitalisierung gelingt, die Vielzahl der unbekannten Signale aus der NTS-Analytik zu identifizieren. Hierfür liefert die Vernetzung von bestehenden und neu gesammelten Analysedaten und Metainformationen aus unterschiedlichen Laboren, also einer kollektiven Intelligenz aus der Wasserversorgung und der künstlichen Intelligenz beim Prozessieren der Daten, einen erheblichen Mehrwert.

Genau hier setzt das zwei Jahre laufende Projekt „K2I Spurenstofftracker“ an, das vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit den Förderkennzeichen 02WDG1593A-D gefördert wird. Ein Filmteam war zu Besuch im Labor der Landeswasserversorgung, bei den Großrechnern im Leibniz-Rechenzentrum in München-Garching und im Wasserwerk von Hessenwasser. Die Expertinnen und Experten erläutern im Video anschaulich, worum es beim K2I-Spurenstofftracker geht und wie er die Spurenstoffanalytik auf das nächste Level bringen kann.

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