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Mülheim Water Award 2026: Bewerbungsphase startet im Dezember

Am 1. Dezember 2025 startet die dreimonatige Bewerbungsphase für den 10. Mühlheim Water Award.

von | 14.11.25

Der mit 10.000 Euro dotierte Mülheim Water Award zeichnet herausragende Projekte aus der praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie innovative Konzepte zur Verbesserung der Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung aus. Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2026 möglich.

Gestiftet wird der Mülheim Water Award vom Wasserversorger RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH und der GERSTEL GmbH & Co. KG, einem Hersteller von automatisierten Systemen für die instrumentelle chemische Spurenanalytik, welcher durch die Skalar Group unterstützt wird. Sowohl RWW als auch GERSTEL haben ihren Sitz in Mülheim an der Ruhr. Koordiniert wird das Bewerbungs- und Auswahlverfahren vom IWW Zentrum Wasser.

Nachhaltige Wasserwirtschaft und sichere Trinkwasserversorgung

Das Thema der aktuellen Ausschreibung lautet: „Innovationen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und sichere Trinkwasserversorgung“. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, Institutionen und Projektgruppen aus Europa und Israel, die sich mit zukunftsweisenden Konzepten und Lösungen befassen. Im Mittelpunkt stehen praxisrelevante und anwendungsreife Beiträge, um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Wasserwirtschaft und -analytik aktiv zu begegnen.

Das zweistufige Bewerbungsverfahren beginnt mit einer Online-Kurzbewerbung, die vom 1. Dezember 2025 bis zum 28. Februar 2026 online erfolgen kann. Eine Fachjury begutachtet alle Einreichungen und trifft anschließend eine Vorauswahl. Die vielversprechendsten Bewerber:innen werden daraufhin eingeladen, vertiefende Unterlagen für die zweite Bewerbungsstufe einzureichen.

Zum Bewerbungsportal

Die feierliche Preisverleihung findet am 16. September 2026 im Rahmen des Conference Dinners des 7. Mülheimer Wasseranalytischen Seminars (MWAS 2026) in Mülheim an der Ruhr statt. Seit der ersten Vergabe im Jahr 2006 wurden bereits 190 Bewerbungen aus 25 europäischen Ländern eingereicht – ein eindrucksvolles Zeugnis für die Innovationskraft und Vielfalt der europäischen Wasserwirtschaft.

Weitere Informationen

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