Die Bayerische Staatsregierung hat angekündigt, einen Wassercent einführen zu wollen. Naturschützer befürworten das, Landwirte befürchten steigende Kosten.
Nur die Leitungen kosten, das Wasser an sich gibt es gratis. Aber ist das noch zeitgemäß? Ein Beitrag vom Bayerischen Rundfunk beleuchtet die Problematik.

Die Bayerische Staatsregierung hat angekündigt, einen Wassercent einführen zu wollen. Naturschützer befürworten das, Landwirte befürchten steigende Kosten.
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Ungenügender Trinkwasserschutz, unzureichende Stoffprüfung, unzulänglicher Rechtsvollzug, mangelnde Herstellerverantwortung, etc. verteuern das Trinkwasser. Wer schützt die Trinkwasserkunden vor fremdverschuldeten Kosten und Risiken? Im Trinkwasser-Memorandum präsentiert der Trinkwasserverband Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR) zehn Grundsätze für eine zukunftsfähige und bezahlbare öffentliche Trinkwasserversorgung.
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